• Gibt es bald den 1 Euro-Schein ? (29.01.2010 )
    Heute habe ich im Internet einen Artikel entdeckt, genauergesagt auf der Nachrichtenseite von Web.de.

    Da stand doch glatt das es wohl bald einen 1 Euroschein geben soll, nach amerikanischem Vorbild.

    Natürlich in Frankreich gedruckt.

    Noch ist es ja nur eine Idee der Franzosen.

    Scheint mal wieder so als würde alles amerikanisiert werden.

    Das Gegenteil wäre zu beweisen.

    Wie heisst es doch so schön ? Man beweise mir das ich falsch liege.
  • Der Erdenkrieg ( Teil 3) (17.01.2010 )
    " Was ist denn hier los ? " fragte ich mich, als ich mich kurz umgesehen hatte. Offensichtlich tat ich das laut, denn der Mann mit dem nassen Stück Stoff in der Hand blieb vor mir stehen und sah mich besorgt an. Dann sagte er nach einer kurzen Denkpause " Das war vielleicht eine Nacht ! Ich mußte sie auf ihrem Lager halten. " und setzte sich neben mich. " Was meinen sie damit  ? " fragte ich den Mongolen und setzte mich auf. " Sie haben gestern Nacht einen Anfall gehabt ! " antwortete er und ich wußte das er Recht haben mußte, denn so heftiges Schädelbrummen hatte ich normalerweise nie. " Gestern Abend waren sie aber ganz schön frech Herr .......... ! " fügte ich noch schnell an und nahm ihm den Stoff ab. Der Stoff war nur noch feucht, angenehm feucht und kühl, ich legte ihn mir mitten ins Gesicht. " Mayer ! Ich weiß, aber nur weil ich dachte das ich sie kenne. " erwiderte er und reichte mir die Feldflasche. " Kommt vor ! " erwiderte ich gleich und nahm die Feldflasche an, der Stoff war bereits in meinen Schoß gerutscht und ziemlich trocken, nur noch ein paar feuchte Flecken waren zu sehen. " Ich habe mir erlaubt, ihre Sachen zu packen und eines der Pferde zu holen ! " informierte mich Herr Mayer und nahm den Stoff wieder an sich. " Das ist nett, Danke ! Wenn sie möchten dürfen sie mich Antje nennen. " sagte ich zu ihm und stand auf.
  • Bild !! (12.01.2010 )
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  • Schneesturm ? (10.01.2010 )
    Am Freitag habe ich mich wie immer auf dem Markt am Leopoldplatz herumgetrieben und da sah ich das der dortige Ökomarkt extrem geschrumpft ist. Es waren nur noch 3 Wägen mit Bioprodukten dort, früher war er ja rappelvoll und gut besucht, aber dann hat der Vermieter des Platzes Murks fabriziert. Aber das ist eine andere Geschichte. Wie gesagt es standen da nur noch 3 Wagen da die noch verkauften und ich habe mich mit der Dame von dem Biobackstand unterhalten. Da sie heute einen Platz auf einem anderen Markt hatte wollte sie wissen ob ich was über das Wetter wusste. Ich sagte nein, denn ich hatte keinen Wetterbericht gehört. Dann fragte sie ihren Wetterdienst vom Handyanbieter O2 und er sagte etwas von starken Schneeverwehungen und so. Aber es waren nur leichte Schneewindchen die wehten. Ich finde ja sowieso das zu viel Panikmache in den Medien herrscht. Man denke nur an die Schweinegrippepandemiepanikmache.
  • Kommentare ! ( 8.01.2010 )
    Heute habe ich hier einen Kommentar gefunden, der wohl bezwecken sollte das ich Stinksauer werde. Was nur für ein paar Sekunden funktionierte, dann aber erkannte ich das der Schreiber meinen Beitrag auf meinem Blog, wohl falsch verstanden hat. Also bitte ich den Schreiber this_tornado eine nettere Art an den Tag zu legen.

    Mit dem Beitrag Was für eine Tierliebe wollte ich nur andeuten was Gewalt  mit allen Wesen tut. Und in dem Beitrag Gehirnwäsche bezog ich mich auf die Borg und die Art und Weise wie wir mit uns und anderen Wesen umgehen.

    Auch ich bin nur ein Mensch und mache Fehler. Da diese Beiträge schon recht alt sind, dürfte es klar sein das ich zu diesem Zeitpunkt erst begann zu Schreiben.

    Zumindest offiziell in einem eigenen Blog. Ich hoffe das dem Schreiber dieses Kommentars ein langes und gesundes Leben bevorsteht. Ich weiß das bei meiner Schreibweise gern mal einige Missverständnisse auftauchen und so will ich hier nochmals die Leute die auf meinem Blog sind und die Beiträge lesen bitten, das sie mich einfach fragen.

  • Bild ! ( 7.01.2010 )
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  • Nachtrag offener Brief von Maria März (30.12.2009 )
    Vor kurzem stellte ich hier einen Beitrag ein der aus einer sehr bekannten Gruppe stammt, ich selbst habe diesen offenen Brief an Frau Merkel nur kopiert. es war zwar erlaubt diesen zu kopieren, aber ich hätte diesen Beitrag wenigstens verlinken können. Habe ich aber blöderweise vergessen. Also tu ich das jetzt und bitte um weiteres kopieren und weiterreichen.

    link
  • Bild 6 (30.12.2009 )
    Bild 6
  • Bild 4 (28.12.2009 )
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  • Der Erdenkrieg ( Runentempel Teil 2 ) (27.12.2009 )
    Nachdem wir so an die 2 oder 3 Tage unterwegs waren trafen wir endlich auf eine Quelle. An dieser ruhten wir uns aus. Ich wusch mir gerade das Gesicht, als ich plötzlich von einer Pferdenase gestupst wurde und ins Wasser plumpste. Da das Wasser nicht tief war stand ich auf, zog mein Messer und drehte mich langsam um. Ein Pferd hatte mich geschubst, da steckte ich das Messer wieder weg und ging auf das freche Tier zu. " Na sowas ! Wo bist du denn hergekommen großer ? " fragte ich es und wunderte mich über die randvolle Feldflasche. Schnell kostete ich etwas davon und schloß diese. Das Wasser war geniessbar und daher konnte ich diesem frechen Pferd nicht wirklich böse sein. Also ging ich zu den anderen und das Pferd folgte mir ohne das ich es darum bat. Als ich zu unserem Lager kam, sah ich das die anderen 3 von ebensovielen Pferden umringt waren. Da es ja nun schon Abend war und wir schon so ziemlich am Ende unserer Kräfte waren beschlossen wir hier an der Quelle zu bleiben. Ich reichte die Feldflasche herum und goss etwas davon in den halben und hohlen Baumstamm, da es nur ein paar Tropfen waren, wunderte ich mich schon etwas als die Tränke sich füllte. Offenbar war die Tränke mit einem Pumpsystem verbunden und dieses pumpte nun frisches Quellwasser hinein. Ich muß es wohl mit den paar Tropfen aktiviert haben, dachte ich mir und sah den Pferden nach. Die anderen hatten schon ein Lagerfeuer gemacht und aßen ihren Proviant, als ich zu ihnen kam. Ich setzte mich zu ihnen und aß etwas von meinem Proviant. Einer der 2 Männer der das gleiche tat setzte sich zu mir und wunderte sich über die anderen 2 die ihren gesamten Vorrat aufaßen. Er lachte und sagte " Was glauben die denn wie lange wir noch unterwegs sind ? 3 Stunden oder was ? "
    Ich schwieg und packte den Rest meines Proviants wieder ein. Dann kuckte er in meine Richtung und fragte " Warum bist du so still ? Hat man dir im Zwischenlager die Zunge herausgeschnitten ? "
    " Nein das nicht ! Ich will nur eben nicht immer was sagen und ausserdem kann ich mich nicht errinnern das ich ihnen erlaubt habe mich zu duzen ! " antwortete ich und deutete auf das Nachtlager. " Stimmt ! Entschuldigen sie bitte ! " erwiderte er und ging zu seinem Nachtlager.

    Am nächsten morgen wachte ich auf und hatte mächtige Kopfschmerzen. Als erstes sah ich den Mann von gestern Abend der mit einem feuchten Stück Tuch auf mich zu kam.
  • Bild 3 (23.12.2009 )
    Bild-27.jpgSo da isses !
  • schon wieder ein Bild (22.12.2009 )
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  • Runentempel ( Teil 1 ) Der Erdenkrieg (20.12.2009 )
    Ich lebe nun schon seit 89 Jahren auf dieser Erde und habe so einiges erlebt. So auch den Erdenkrieg oder auch besser ( oder eher schlimmer ? ) großer Bürgerkrieg genannt. Alles begann mit dem reduktiven Genozid gegen den sich die Bürger, vorallem die nicht reinrassigen Menschen, zu wehren begannen. Zuerst waren es friedliche Bürgerdemos, die wie sollte es auch anders sein, von den Machthabenden mit Gewalt beendet wurden. Während der genetischen Auslese starben mehrere 100.000 Menschen. Die Machthaber hatten viele Bomben auf das Volk geworfen und rechtfertigten das mit Schutz gegen den Terror, aber es kam wie es kommen musste und selbst unter ihnen gab es Tote. Da sie selbst nicht Schuld sein wollten, suchten sie sich Sündenböcke aus und erwählten alle die traditionell lebten oder die der Tradition zu getan waren. Da ich für die Machthaber zu den Traditionalisten zählte, wurde ich mit 2500 Anderen in eines dieser Zwischenlager verfrachtet. In diesem Lager zwang man uns unter Folter ein Schuldeingeständnis zu unterschreiben, die meisten starben schon bevor die Folter pausierte.  Einige von denen die durchhielten unterschrieben und wurden in Hotels gebracht. Ich weigerte mich und wurde weiter und immer weiter gefoltert, bis es den Soldaten zu bunt wurde und sie mich in eine Zelle gesperrt hatten. Bis ich in die mongolische Steppe verschleppt wurde, durfte ich noch erfahren was man unter Vergnügung verstand. Für mich war das was die Soldaten unter Vergnügen verstanden keineswegs eins. Nachdem wir Frauen nutzlos für sie waren, packten sie uns und schmissen uns auf einen Transporter. Ich wachte erst wieder in der Steppe auf und sah das außer mir nur noch 5 Männer und 4 Frauen am Leben waren, einige von ihnen waren wie ich total zerschunden und der Rest war halbverhungert. Also beschloß ich mich aufzuraffen und nach einer Kiste mit Lebensmitteln und Waffen zu suchen. Nach einer Weile wurde ich fündig und öffnete die Kiste, sie war sehr leicht zu öffnen, ich brauchte nur den Deckel der Holzkiste ab zunehmen. In der kleinen Kiste waren genau 30 Schokoriegel, Dörrfleischstreifen, Wasserflaschen und 10 Messer. Erfreut über den Fund schnappte ich mir die Kiste und schob sie zu der nicht weit entfernten Gruppe. Gemeinsam machten wir uns über den Inhalt der Kiste her bis einer der Männer meinte er müsse alles haben und das Resultat davon war das wir nur noch vier waren. Also schnappten wir uns jeder noch ein Messer und rissen uns  einen breiten Stoffstreifen vom Hemd ab, in dem wir unseren Proviant verstauten und einfach loszogen, immer der Nase nach.
  • Bild ^^ (20.12.2009 )
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  • Bild 1 (19.12.2009 )
    Bild 2
  • Offener Brief von Maria März (18.12.2009 )
    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, Angela Merkel, der Höflichkeit halber stelle ich mich kurz vor: Ich bin eine alleinerziehende Mutter von 2 Kindern. Zu meinen Prizipien gehören u.a. Ehrlichkeit & Wahrheit, gegenseitige Achtung & Respekt gegenüber allen Lebewesen. Diese Tugenden geben ich an meine Kinder weiter. Ich gehöre keiner Partei oder ähnlichem an. Ich habe dennoch als Bürgerin einige Fragen an Sie, die mich schon lange beschäftigen, die Sie mir bitte schon wegen Höflichkeit, Respekt und Achtung mir gegenüber, für die Sie ja DIENEN wollen, beantworten. Dafür bedanke ich mich schon jetzt ganz herzlich. 1. Bei der Pressekonferenz, wo Sie Ihr neues Kabinett vorstellten, wurden Sie von einem Journalisten gefragt – Zitat: " Nun wollen Sie das Finanzministerium besetzen mit einer Person, die öffentlich beteuert hat im deutschen Bundestag, dass er einen Waffenhändler nur eimal getroffen hat und dabei vergessen hat, dass er auch noch 100.000 DM von dem angenommen hat, wie können Sie so eine Person als sehr kompetent schätzen so vertrauen, die Finanzen von 82 Mio Deutschen zu leiten. Wie können Sie ihn vertrauen, die Finanzen der Menschen zu übernehmen, wenn der vergessen hat, dass er 100.000 DM in seiner Schublade rumliegen hat?" Sie antworteten nur: “er hat mein Vertrauen” – auf weitere Antworten ließen Sie sich nicht ein und schwiegen. Da die Frage nicht von Ihnen klar beantwortet wurde, dennoch für uns Bürger sehr wichtig ist und sie nur ausgewichen sind, greife ich sie nochmals auf: Wie können Sie Herrn Schäuble dieses Vertrauen entgegenbringen, wo Sie doch einen Eid geschworen haben, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden, wenn dieser Mensch nicht mal mit 100.000 DM umgehen kann und sie mal so schnell in seiner Schublade verschwinden lässt und vergisst? Wenn er das schon mit 100.000 DM macht, wie können wir Bürger drauf vertrauen, dass er die ihm anvertrauten, schwer verdienten Steuergelder dafür verwendet, für die sie verwendet werden sollen – nämlich zum Wohle des deutschen Volkes und nicht für irgendwelche dunkle Kanäle oder Löcher? Mein Vertrauen hat dieser Mensch nicht. Erst schickt er uns eine scheinbare Sicherheit vor, um alle Bürger dieses Landes auszuspähen, unterstellt jedem Bürger Vorsatz zum Betrug oder Terrorismus, und schaffte einen totalitären, gut getarnten Überwachunsstaat. Diese Überwachung schluckt Millionen von Steuergeldern, die wo anders dringend benötigt werden. Jetzt soll er auch noch unsere Finanzen verwalten? Frau Merkel, solch einem Menschen schenken Sie Vertrauen? WARUM? Bitte nennen Sie mir den Grund für dieses blinde Vertrauen? ——————————————————————————————————————————————————————————————— 2. Bei der Feier 20 Jahre Mauerfall freuten Sie sich. Sie lobten Ihre “Freunde” aus Amerika, England und Frankreich. Sie bezeichneten diese Staaten als FREUNDE. Frau Merkel, ich glaube, Sie haben den Begriff “Freunde” nicht begriffen. (wie Sie auch den Parteinamen CDU – christlich demokratische Union nicht verstanden haben – denn das Verhalten der Partei verdient nicht das Wort christlich und demokratisch) a) Ein Freund lügt einem nicht an – Ihre Freunde aber setzen uns eine falsche Pandemien vor, die keine ist, wir müssen für Medikamente/Impfungen zahlen, die nachweislich Körperverletzung bedeuten, die gegen den Nürberger Kodex verstoßen, ja sogar vor Tötung schrecken die nicht zurück. Wir werden angelogen und uns eine Wiedervereinigung vorgegaukelt, die es so nicht gegeben hat, uns wird gesagt, dass Deutschland ein freies, souveränes Land ist, was aber von den Freunden regiert und bevormundet wird. Sie lügen uns an, dass wir ein Staat sind, jedoch ist seit Juli 1990 die BRD eine GmbH. Sie lassen es zu und machen fleissig mit? Warum? b) Ein Freund schreibt mir nicht vor, was ich zu tun oder zu lassen habe – Ihre angeblichen Freunde aber bevormunden das gesamte Deutsche Volk, plündern es aus, machen es arm und Sie lassen es zu bzw. machen fleissig mit? WARUM? c) Ein Freund erpresst mich nicht mit Zahlungen um sich zu bereichern und mich arm zu machen – Ihre angeblichen Freunde aber verlangen von uns Zahlungen für Kriegsschäden, obwohl sie wissen, dass sie selbst diese Schäden angerichtet haben – ICH und meine Kinder haben damit nichts mehr zu tun! Dennoch müssen wir immer noch dafür zahlen – Sie lassen dies zu oder machen fleissig mit. Warum? d) Ein Freund nimmt mir nicht die Freiheit – Ihre Freunde aber nehmen uns die Freiheiten mit immer mehr Einschränkungen (RFID in den Pässen (bald unter der Haut), kpl. Überwachung, Vorratsdatenspeicherung, Kontoeinsichten usw.) Und Sie lassen es zu und machen fleissig mit? Warum? e) Ein Freund verlangt nicht von mir, meinem Kindern und Familie das Geld, Eigentum usw. wegzunehmen, um es ihm zu geben – Sie aber geben unsere schwer verdienten Einkommen den “Freunden”, die aus Regierungen, Pharmalobby, Logen etc. bestehen – Sie lassen es zu, dass das Volk immer mehr verarmt – damit es besser manipulierbar ist? Sie lassen das zu und ´machen fleissig mit – Warum? f) Ein Freund nimmt mir nicht die Heimat – Ihre angeblichen Freunde nahmen uns aber den Staat, denn die BRD ist kein Staat, sondern nur eine Wirtschaftsvereinigung eines besetzten Gebietes – bis heute noch – und eine GmbH. Wir sind Personal ohne Rechte, im Pass steht kein Staat, sondern nur deutsch – wir sind nur auf das Eigenschaftswort “deutsch” begrenzt, wir gehören keinem Staat an, sondern sind Leibeigene Ihrer Freunde. Sie lassen es zu und machen fleissig mit – Warum? h) Ein Freund plündert nicht die Gelder, die man schwer verdient – Ihre Freunde erfinden immer neuere und höhere Steuern, die sie von uns, dem besetzen Gebiet, gar nicht verlangen dürfen, da sie es sind, die für die Kosten aufkommen müssen – NICHT WIR! Aber Sie lassen es zu und machen fleissig mit – WARUM? i) Ein Freund redet mir nicht ständig eine Schuld ein, die ich nicht begangen habe – IHre Freunde aber setzen ständig neue Mahnmale, was die bösen Deutschen gemacht haben – ständig müssen wir mit einer Schuld hinhalten, die ICH und meine Kinder nicht gemacht haben! Der Krieg war grausam – auf ALLEN Seiten. Und nicht nur die Deutschen haben Schlimmes gemacht. Doch die Greultaten der anderen (siehe auch Israelis – die sie heute noch tun) werden verschwiegen. Auch deutsche Frauen wurden vergewaltigt, geschändet, vertrieben, Kinder getötet. Ihre Freunde setzen uns immer noch einen Stempel auf und erpressen uns damit, um so auch von ihren Greultaten abzulenken. Sie lassen es zu und machen fleissig mit! Warum? k) Ein Freund vergibt – Ihre angeblichen Freunde halten uns Deutsche immer noch als Feindmacht, wir haben immer noch keinen Friedensvertrag, wir haben immer noch, nach über 60 Jahren, keine eigene Verfassung, sondern immer noch ein Grundgesetz, was nur ein Provessorium ist und uns ständig die Grundrechte weiter einschränkt, da es ohne unsere Erlaubnis ständig geändert wird. – Sie wissen das, aber lassen es zu und machen fleissig mit – was wieder eine Eidbruch ist! Warum? l) Ein Freund nimmt mir nicht das Eigentum – Ihre Freunde aber nahmen das ganze Volksvermögen, was meine Vorfahren mit Schweiß, Arbeit, Gesundheit bezahlten. Ihre Freunde nahmen das ganze Land, die ganzen Grundstücke, verkauften die Post, die Bahn, unsere Wasserwerke, Kläranlagen, Stromerzeugung – klauten unser Gold. Wenn man in Deutschlan ein Grundstück kauft, denkt man mit dem Eintrag ins Grundbuchamt, dass es einem gehört. Niemand weiß und es wird wissentlich verschwiegen, dass man in Deutschland gar keinen Grund erwerben darf, ohne die Zustimmung der Allierten, die EIGENTÜMER der Grundstücke sind (siehe BK/O (47) 50 – Punkt 4 – Zitat: Ohne vorherige schriftlich erfolgte Genehmigung der Militärregierung des Sektors, in welchem sich das Eigentum befindet, darf keine Eintragung in das Grundbuch stattfinden betreffend Eigentum das der Kontrolle oder Konfiszierung unterliegt, wie dies im § 1 dieser Anordnung bezeichnet ist.) M) Ein Freund hilft den Schwächeren – Ihre Freunde aber nutzen genau diese Schwäche der Menschen aus, lassen sie noch mehr verarmen, um sie noch besser zu bewachen und manipulieren zu können. Sie lassen dies zu und machen fleissig mit? Warum? N) Ein Freund bringt niemanden in Not – Ihre Freunde aber zettelten eine Finanzkrise an, die die Menschen ärmer machen, den Ländern das Geld wegnehmen, noch mehr Not ins Land kommt. Sie nehmen den Ländern ihre Währung und verkaufen eine neue Währung als Segen für die Gemeinschaft – damit sie noch mehr Macht über die Finanzen der Staaten haben. Sie lassen es zu und machen fleissig mit? Warum? o) Ein Freund schreibt mir nicht vor, welche Geschenke er haben will, die ich besorgen muss – Ihre Freunde aber verlangen z.B. U-Boote (und garantiert anderes, was verschwiegen wird), wo unser erarbeitetes Geld hergenommen wird, damit diese U-Boote gezahlt werden? Das Strafgesetzbuch würde sagen “Unterschlagen von anvertrauten Geldern”- Für Israel? Sie machen da einfach mit und lassen dies zu? Warum? p) Ein Freund verlangt nicht von mir, gegen andere in den Krieg zu ziehen – Ihre Freunde aber schicken die Sohne der Deutschen in einen Krieg, der nix bringt, außer den Amis vielleicht irgendwann mehr Öl und Bereicherung? Ihre Freunde nehmen es in Kauf, dass die Söhne getötet werden – nur für Ihre Zwecke – aber nicht zum Zwecke des Friedens? Sie lassen dies zu und machen fleissig mit, zahlen fleissig von unseren Steuergeldern? q) Ein Freund akzeptiert, wenn ich NEIN sage – Ihre Freunde aber ignorieren das Nein, das Nein zur Steuerverschwendung, das Nein zu Kriegsführung, das Nein zur Vorratsdatenspeicherung, das NEIN zur totalen Überwachung der Menschenm das NEIN zur Beschränkung von Freiheiten, das NEIN zur Plünderung von Eigentum & Geld. Sie machen einfach weiter, beuten Menschen und Staaten aus und sie lassen es zu und machen fleissig mit? r) Ein Freund steht für Gerechtigkeit – Ihre Freunde aber begehen Rechtsbeugung, unterstützen Rechtsbeugung, fordern Rechtsbeugung – vor allem gegenüber den Menschen, die für ihre Rechte einstehen, sie einfordern, andere Menschen aufklären. Diesen Menschen werden ihre Menschenrechte geraubt, sie werden verschleppt, einsperrt oder sogar getötet und damit mundtot gemacht. s) Ein Freund gibt gerne Informationen weiter – Ihre Freunde aber geben nur die Informationen weiter, die sie für ihre Zwecke benutzen können, alles andere wird zensiert. Das Schulsystem ist so aufgebaut, dass die Kinder “verdummt” werden mit Informationsmüll, zu dem Zweck, dass sie nicht mehr selbst klar denken können, sondern darauf getrimmt werden, alles zu glauben, was man ihnen sagt. Sie werden zu “Obrigkeitshörigen” erzogen. Wenn jemand selbst denkt, wird er dann bestraft – und das schon in der Schule. Ihre Fähigkeiten werden untergraben durch “Datenmüll”, der in der Schule verabreicht wird. Es werden nur Fehler gesucht, Fehler benotet – die Kinder werden als “wertlos” abgewertet. Beispiel: Ein Diktat besteht aus 100 Wörtern. Ein Kind schreibt 20 Fehler und bekommt eine 6. Es wird nicht darauf geachtet, dass dennoch 80 Wörter richtig sind und die Note wäre um einiges besser. Die Kinder werden “künstlich” durch solche Benotungskriterien für dumm erklärt – Motivation wird untergraben – Zunkunft zerstört. t) Ein Freund fragt mich vorher, ob er was tun darf, was auch mich betrifft – Ihre Freunde aber fragen nicht nach, sie tun einfach auch das, was niemand will, beschränken die Freiheiten, das Geld, Eigentum – Ignorieren NEIN – und Sie lassen es zu und machen fleissig mit? Warum? Frau Merkel, diese Liste kann sehr weiter gemacht werden. Sie wissen, was hier falsch läuft – ignorieren es leider mit Ihren Handlungen. Frau Merkel, mit welchem RECHT? DEM DEUTSCHEN VOLKE…. steht es in Berlin geschrieben. Was Sie zulassen und wo Sie mitmachen, nennt das Gesetz “Hochverrat” – “Verrat am deutschen Volke” “Verletzen Ihres gegebenen Eides und Versprechen” “Ein gebrochenes Versprechen ist ein Verbrechen!” SIE, Frau Merkel, müssten es eigentlich wissen, was es bedeutet, in einem totalitären Staat/Diktur zu leben. Sie freuten sich (nach Ihren Angaben), dass dieser Unrecht-Staat (DDR) aufgelöst wurde und die FREIHEIT da war…. die Freiheit für was? Menschen in ein neues, noch schlimmeres totatlitäres System zu führen und damit mitzuwirken? Mal auf der anderen Seite zu stehen – die Seite der Macht, Macht über Menschen haben, mit denen zu “spielen” wie SIE wollen? Zusammen mit Ihren FREUNDEN? Ist das die FREIHEIT, die Sie sich auf Kosten der Menschen einfach nehmen? Ich hoffe für uns Deutsche und auch für Ihre göttliche Seele, dass Sie wieder zu den Tugenden von Ehrlichkeit, gegenseitige Achtung und Respekt zurückfinden. WIR SIND DAS VOLK. Ich wünsche mir eine freies Deutschland, einen Deutschen STAAT – und keine BRD GmbH, wo wir nur Personal ohne Rechte sind – aber für alles zahlen sollen, was diese GmbH anrichtet. Wenn man ein paar Euro in einer Steuererklärung vergisst, wird man bestraft. Wenn ein Politiker Milliarden Steuern in irgendwelche dunklen Löcher verschwinden lässt, bekommt der noch einen Orden. Ich habe nicht meine Kinder unter Schmerzen zur Welt gebracht, damit sie immer mehr der Freiheit und Achtung beraubt werden – von Menschen, die nur ein Ziel haben “Macht über den Menschen”. Solche Vorbilder schaden meinen Kindern und anderen Kinder sehr! Frau Merkel, auch in Ihrem Körper schlägt ein Herz mit Liebe – auch wenn diese Liebe momentan sehr eingesperrt ist durch irgendeine Gier nach Macht – lassen Sie die Liebe für das Deutsche Volk zu. Sie wollen den Deutschen dienen, war ihr Versprechen – dann halten Sie das jetzt bitte auch ein. In großer Erwartung freue ich mich auf Ihre Antworten und Stellungnahme zu diesem Mail. Schon alleine Beantwortung aus Höflichkeit, die ich von einer Bundeskanzlerin erwarte – und zwar klare Stellungnahme zu all den Fragen. Zu Ihrer Information gebe ich noch bekannt, dass diese Mail auch an einen großen Verteiler meiner Freunde und Bekannten weitergeleitet werden, mit der Aufforderung, das gleiche zu tun, damit viele Menschen von diesem offenen Brief erfahren. Wir alle erwarten Ihre geschätzte Antwort. Vielen Dank und ich wünsche Ihnen schon jetzt, ein besinnliches Weihnachtsfest, das Entdecken der Liebe in Ihrem Herz und einen guten Rutsch in ein gutes neues Jahr 2010 mit mehr Ehrlichkeit und Achtung gegenüber DEM DEUSCHEN VOLK und allen anderen Menschen und Lebewesen auf dieser schönen Erde und blauen Planeten. Mit freundlichen Grüßen Maria März
  • Was es gibt ! (27.11.2009 )
    Wie ich schon schrieb, bin ich hier auf euerem noch schönen und blauen Planeten gelandet. Als ich einen Aufnahmewilligen Körper fand setzte ich die Beobachtung euerer Spezies fort. Mein Vater der vor langer Zeit damit begann verstarb während unserer Reise, die viele Negativität schwächte ihn zu sehr. Er wurde zunächst sehr krank und unser Schamane, einer der besten unseres Stammes, versuchte alles was er konnte und auch die besten unserer Ärzte konnten ihm nicht mehr helfen. Meine bisherigen Beobachtungen lassen darauf schliessen das ihr auch wie mein Vater enden werdet, wenn ihr euch nicht ändert.

    Ich weiß das auch das wieder in eueren Ohren und Hirnen wie eine Drohung klingt. Aber auch das ist keine solche. Ich möchte nur das ihr als Menschen weiterbesteht und als alte weise Männer und Frauen einen schönen Lebensabend habt.

    Ich habe das schreckliche Ende meines Vaters selbst erlebt, trotz aller Versuche unseres Schamanen, starb mein verehrter Nada ( Vater auf volconisch ) einen qualvollen Tod, welchen ich euch ersparen will.

    Also hört bitte zu und lest.

    Entschuldigt bitte das ich hier Ende, aber dieses langvergangene Ereignis nimmt mich noch immer zu sehr mit, als das ich heute weiterschreiben könnte.
  • Schwindende Blogbesucherzahl (21.11.2009 )
    Da ich ja nun nicht immer was schreiben kann, weil ich gerade keine Zeit habe, werde ich öfters mal ein Bild einstellen. 

    Das tue ich, damit auch die Menschen, die nicht lesen und schreiben können auch was zu kucken haben.

    Ich frage mich warum es keine Blogbesucher bei mir gibt und es immer Weniger werden. Hat Overblog keine Zeit oder kein Bock mir beim Besucher finden zu helfen ?

    Klar immer kann ich nicht schreiben, aber es gibt doch schon reichlich Beiträge zum Ansehen und lesen.

    Also werte Blogger traut euch. Ich beisse nicht.

    Wenn es wegen dem ist was ich voher schrieb, da kann ich euch beruhigen, ich bin lediglich Überträgerin dieser Botschaft. Klappt nicht immer, aber manchmal eben doch.

    Also dann ein Bild.

    Bitteschön

  • Gestrandet ? (16.11.2009 )
    Mein wahrer Name ist für viele eures Volkes unaussprechbar, deswegen nahm ich einen irdischen Namen an, um genau zu sein einen deutschen, es hätte von uns aus auch ein mongolischer oder einer von einem anderen Kontinent dieser Welt sein können. Aber da wir eure Spezies schon länger beobachten und wissen wie ihr mit Andersartigen umspringt, sahen wir uns genötigt uns euch anzupassen. Was wir sahen und sehen läßt für euere Zukunft kaum Gutes erahnen, denn ihr laßt euch noch immer von Wenigen übervorteilen und ausbeuten, statt alles hinzunehmen was bei und mit euch passiert, solltet ihr lieber aktiver werden.  Sicher wird es wieder welche unter euch geben die diese Zeilen als Aufruf zur Hetze gegen die Reichen und Superreichen sehen, genau das wollen wir aber vermeiden, denn wir wollen nur das ihr euch nicht mehr alles gefallen lasst. Darum schreibe ich nun hier meine Geschichte auf.

    Ich wurde in einer Nomadenfamilie geboren, keine terranische aber das tut hier nichts zur Sache, meine Kindheit war schön und ich wuchs wohlbehütet auf, bis es eines Tages notwendig wurde unseren Planeten zu verlassen. Die vielen Meteroiten die euere Negativität zu uns sandte, machten unseren schönen Planeten zu einer unbewohnbaren Wüste. Die Daten die unser Volk bis dahin über euch, die Terraner gesammelt hatte, bewogen uns dazu euch eine Chance zu geben. Also beschloß der Ältestenrat die lange Reise zu euerem schönen blauen Planeten anzutreten. Nach zahlreichen Jahren des Fluges kamen wir an und wandelten uns in Energie um, denn um unter euch zu sein mußten wir aussehen wie ihr. Eines unserer Schiffe ist hier auf dem europäischen Kontinent gestrandet ( ? )

    Nur soviel noch :

    Wir sind keine Invasoren
    Wir wollen euch nicht bestrafen, das tut ihr selbst.
    Ja es waren Raumschiffe und nein es sind keine fliegenden Untertassen.
    Vertreter unserer Spezies werden euch wie merkwürdige Personen vorkommen.

    Da ich eure Sprache sehr anstrengend finde werde ich nun schliessen.
  • Was ich sah ( 8.11.2009 )
    Es ist zwar schon länger her das ich das Bild sah das nun folgt.






    Aber es beschäftigt mich noch immer.

    Da werden alle die nicht die Farbe haben die sie haben sollen oder sonstwie anders sind in den Tod gestossen.

    Dieses Bild wird bestimmt viele erschrecken, aber so etwas passiert.

    Es gibt bestimmt auch Personen unter meinen Lesern, die jetzt denken das ich mir das nur ausgedacht habe. Leider nein, ebenso wenig wie ich mir ausgesucht habe das ich das werde was ich bin.













  • Halloweensamstag ( 1.11.2009 )
    Gestern war ja wieder Halloween, der Tag an dem ganze Gruppen von Kindern an den Haustüren klingeln und nach Süssem verlangem und Streiche spielen.

    Nur war hier kaum was los. Bei meinem Bekannten war dagegen ein regelrechter Ansturm von Kindern, warscheinlich weil er da wohnt wo die meisten Kinder auch wohnen. Ist ja immerhin ein elfstöckiges Hochhaus.

    In der Zeit um Samhain stehen die Tore zu anderen Welten weit offen. Zu allen Welten. Mit Welten meine ich unteranderem das Reich der Toten.

    Ich bin an diesem Tag zu meinem Bekannten gegangen und habe mich ein bisschen mit ihm unterhalten. Er hat mir zum weiß ich nicht wievielten Male von seiner Chatbekanntschaft erzählt und was die Frau in ihrem Alter mit ihm angestellt hat. Ich habe ihm natürlich wie immer zugehört und so. Weiter werde ich nun nicht mehr schreiben, da dies eine andere Geschichte ist.

  • Der Bärenclan, Ängste und Freuden ( Teil 1 ) ( 1.10.2009 )
    In ferner Vergangenheit gab es einst einen nomadisch lebenden Clan, seltsamerweise lebten dort nur Personen die Bären im Namen hatten, so auch ein junger Krieger mit dem Namen kleiner Bär. Kleiner Bär spielte wie immer allein im Gras und schaute in die Wolken des herbstlicher werdenden Himmels und träumte vor sich hin. Fast schon verschlief er das Abendessen als er so auf der Wiese lag und träumte. Seine Mutter fliegender Bär rief ihn mehrmals beim Namen, aber er hörte sie nicht und so verließ fliegender Bär das Rundzelt und ging dorthin wo sie ihren Sohn vermutete. Sie fand ihn zuerst nicht und wurde schon unruhig, als sie immer noch suchen mußte. Nachdem eine Stunde vergangen war fand sie ihren Sohn schlafend, so glaubte sie, auf der Wiese unter einem alten Erlenbaum liegend vor. Kaum das sie ihn sah rief sie ihn erneut, er mußte sie ja schließlich hören, denn seine Sinne waren sehr stark ausgebildet, aber kleiner Bär hörte sie nicht. Sofort rannte sie zu ihm und schüttelte und schimpfte er solle diese Fiesematenten sein lassen und aufstehen, aber kleiner Bär hörte sie nicht. Da wurde sie ängstlich und rannte so schnell sie konnte zum Zelt des Schamanen blumige Bärin und bat sie um Hilfe, denn die Schamanin war selbst Mutter zweier Kinder. Diese rannte aus dem Zelt und gab ihrem Helfer ein nur ihm bekanntes Zeichen. Dieser schnappte sich einen anderen und rannte mit dem Bündel der Schamanin hinterher, während der zweite Helfer das Zelt herrichtete. An der Stelle wo kleiner Bär lag angekommen, sah sich blumige Bärin den Jungen genau an und prüfte alle Möglichkeiten. Der Helfer nahm ein Bündel Kräuter heraus und gab es ihr. Die Schamanin zupfte von jedem Kraut zwei Blätter ab und zerkaute sie. Ihr Helfer steckte das Bündel wieder ein und trommelte im Takt der Bewegungen der Schamanin, bis diese stoppte und sich ins Gras legte. " Was hat er ? " fragte fliegende Bärin sie ungeduldig und ängstlich. Da die Schamanin nicht in der Lage war zu reden, sprach ihr Helfer zu der Mutter " Er wurde gerufen, die Ahnen haben ihn zu ihrem Sprecher befördert ! " und nun setzte er sich zu der Schamanin, das Bündel verschiedener Kräuter im Schoss. " Was heisst das ? " fragte fliegende Bärin weiter und sah wie blumige Bärin das Kräuterknäuel in hohem Bogen ausspuckte und in Richtung ihres Helfers kippte. " Was das heißt fragst du ? Das heißt das dein Sohn Schamane wird, Frau ! " antwortete er und hielt seine Frau, die Schamanin. Nach einer Weile kam diese wieder zu sich und nahm zwei Spitzwegerichblätter aus dem Bündel und aß sie. Dann stand sie auf und weckte kleiner Bär sanft. Sie tippte ihn nur einmal an und schon war er wach. Ihr Helfer und Ehemann nahm den Jungen hoch und trug ihn zum Zelt seiner Frau, wo der kleine Trupp von dem zweiten Helfer erwartet wurde. Im Zelt angekommen legte großer Bär den Jungen auf ein weiches Fell und blumige Bärin ging zu fliegende Bärin vor das Zelt um mit ihr zu reden. " Du sagtest vorhin das mein Sohn Schamane wird. Bist du dir da ganz sicher ? " fragte sie und bekam von kleine Blumenbärin die Antwort " Ja bin ich, die Ahnen sagten es mir. " verwundert fragte fliegender Bär die Tochter der Schamanin blumiger Bär warum sie denn sprach und bekam die Antwort von dieser selbst. " Ich war noch nicht wieder in der Lage selbst zu sprechen, deswegen tat ich es durch meine Tochter kleine Blumenbärin, der ich dankbar bin das sie für mich sprach. " erwiderte sie und ging mit ihrer Tochter hinter das Zelt. Dort gab sie ihrer Tochter den Auftrag den Bruder ins Nachbarlager zu schicken und einige Tierfelle zu besorgen. Kleine Blumenbärin verabschiedete sich von ihrer Mutter und flitzte so schnell sie ihre kleinen Füße trugen zu kletternder Bär, der wie immer oben im Baum saß und an einem Ast schnitzte. Kleine Blumenbärin rief ihn und kletternder Bär war genauso schnell wieder unten wie er hochgeklettert war, der Ast fiel neben ihm in den Sand. " Was gibt es Schwesterchen ? " fragte er und wanderte um seine Schwester kleine Blumenbärin herum. Diese antwortete nach ein paar Sekunden der Erholung " Mutter sagt sie braucht ein paar Tierfelle, Häute und Rinde und wenn ich sie richtig verstanden habe, braucht sie noch einige spezielle Fläschchen Medizin für den jungen Schamanen kleiner Bär. " kletternder Bär schaute seine Schwester fragend an, stieg dann aber doch auf sein Pony und ritt in das nahe
    Dorf Danjiuan. Dort angekommen springt er vom Pferd und rennt zu Hütte des Schamanen großer Adler. Dieser schreckt von seinem Stuhl hoch und schaut kletternder Bär entsetzt an. " Was zum Geier ? " entfährt es ihm und er muß sich erst einmal setzen. " Entschuldige bitte Adler ! " stottert kletternder Bär zur Entschuldigung und setzt sich zu dem Schamanen. " Schon gut ! Weswegen bist du hier kleiner Bär der klettert ? " fragt großer Adler den jungen Sohn der Schamanin blumige Bärin. " Mutter braucht Medizin für kleiner Bär, er soll wohl ein Schamane wie sie werden und noch einige andere Sachen. " antwortet kletternder Bär und zeigt dem Schamanen was er genau meint. " Das nötige Material bekommst du im Dorf. Die Medizin zur Heilwerdung nach der Initationskrankheit werde ich zusammenstellen wenn du im Dorf und mir einen Fisch von fliegender Schwan mitbringst. " antwortet dieser und zupft hier und da etwas von den Kräutern auf dem Tisch ab, als kletternder Bär das Haus des Schamanen verlässt. Im Dorf geht er herum und besorgt alles was ihm seine Mutter auftrug, nur den Fisch für den Schamanen zu besorgen bereitet ihm Schwierigkeiten, weil er den Fischer fliegender Schwan nicht finden kann. Kletternder Bär fragt überall im Dorf herum und letztendlich findet er ihn am nahegelegenen Bach beim fischen.  " Was wünschst du junger Krieger der sich kletternder Bär nennt ? " fragt ihn der Fischer fliegender Schwan.
  • Vermieter und Technik (25.09.2009 )
    Heute habe ich ja wegen der Betriebskostenabrechnung mal nachgerechnet ob das was dieser Vermieter da an Geld will richtig ist. Die erste Korrektur haben sie ja freiwillig gemacht und zugegeben das sie Probleme mit der EDV haben, das haben sie auch, aber wenn ich mir jetzt diese Korrektur ansehe, wundere ich mich. Ja ich frage mich sogar was denn daran besser oder verbessert sein soll, es sind jetzt zwar keine 700 Euro mehr sondern nur 600 Euro, aber das ist trotzdem irgendwie noch zuviel. Ich habe das Schreiben mal aus Sicht des Vermieters geprüft. Auch diese Überprüfung ergab das das was ich zahlen soll zuviel ist. Laut meiner Rechnung muß ich nur maximal 120 Euro zahlen. Die haben wohl die fast 740 Euro Gutschrift vergessen dachte ich mir und nun werde ich mal sehen.
  • Bild (14.09.2009 )
  • Der Traum (12.09.2009 )
    Es stand ein Baum im Walde
    ganz nah bei einer Halde
    der hatte einen Traum
    von süssem Erdbeerschaum
    der träumend Baum
    braucht neuen Raum
    denn dort wo er noch sanft träumt
    sich bald ein Betonklotz aufbäumt

    und so ward der Baum aus seinem Traum gerissen
    und als balde weggeschmissen
    da er zählt zu Hindernissen
  • Ungünstige Mitteilung (12.09.2009 )
    Im Laufe dieser Woche habe ich eine Karte gekriegt. Darin steht das die Firma Techem gern am 17.09.2009 zwischen 13:45 Uhr und 15:45 Uhr einen Wasserzähler einbauen will, was aber nicht gehen wird, da dieser Tag ein Donnerstag ist und ich erst 16:00 Uhr Feierabend habe. Ich bin ganz sicher das ich deswegen nicht früher gehen darf, denn es ist ja nichts Wichtiges laut Chef.

    Ich glaube da muß eine andere Zeit her. Von 16:45 bis 17:45 Uhr wäre an diesen Tagen machbar, aber anders geht es eben nicht und ausserdem glaube ich nicht das da noch was eingebaut werden muß. Aber ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen.

    Leider wird wohl auch dieser Zeitraum dem Herrn Klempner nicht passen und es wird wieder Ewiges Hickhack geben. Also bitte machen sie es möglich werter Herr Monteur und wir haben beide unseren Frieden.

  • Bild 2 (10.09.2009 )
    Auf Grund eines Besucherwunsches stelle ich nun hier eines meiner Bilder ein.
  • Der Ökomarkt am Leo ( 8.09.2009 )
    Wie einige meiner Leser sicher wissen, lebe ich schon seit langer Zeit in Berlin. Seit etwa fünf davon im Bezirk Wedding, wo es auf dem Leopoldplatz einen Ökomarkt hat. Doch nicht mehr lange, da die Kirchenoberen einen Mischmarkt daraus machen wollen und die Händler da nicht mitmachen wollen.

    Was ich gut verstehen kann. Denn wie kann dann noch jemand der noch keinerlei Erfahrung mit Biolebensmitteln oder Ständen hat wissen wo es welche auf diesem Markt gibt, die Wenigsten haben ein offen einsehbares Biokennzeichen am Wagen.


    Sicher wird man mir jetzt mit dem Argument kommen, das man doch auf die Produkte sehen kann um das herauszufinden. Was jedoch nicht immer so ist, bei der Fleischerei Schafgarbe steht das nur bei wenigen ihrer Produkte auch dran, ist aber alles Öko oder Bio, sonst hätte ich mir sicher keine fleischliche Sünde erlaubt.

    Ende diesen Jahres wird dieser Ökomarkt wohl Geschichte sein, Bio Landhof Zielke ist ja schon verschwunden von diesem Platz. Ich werde diese Leute vermissen und hoffe das sie bleiben können, denn wie ich von einigen gehört habe sollen dann nach einem Jahr die Mieten der Stellplätze gleich auf einmal erhöht werden.

    Selbst für mich wäre es verwirrend wenn da ein Mischmarkt draus wird, obwohl ich mich dort schon auskenne.

    Ich bitte also hiermit die Verursachenden diesen Plan mal zu überdenken.
  • Gehirnwäsche ( 2.09.2009 )
    Was ist Gehirnwäsche ?

    Für mich ist diese eine Form von biochemischer Manipulation. Eine Gehirnwäsche wurde zu früheren Zeiten durch Auslösen von Angst und Schmerz herbeigeführt. Damals wurde diese Manipulationen mit Folterwerkzeugen wie herkömmlichen Handwerkzeugen oder umfunktionierten Objekten vorgenommen. Im Laufe der Zeit wurden die Methoden organisierter und ausgefeilter was jedoch nichts daran ändert das dem Wesen des Gefolterten so lange geschadet wurde bis das Ziel welches die totale Kontrolle des Gefolterten, auch Einfügung in ein und Erhaltung eines Kollektivs von vielen Arbeitsdrohnen zum Nutzen weniger genannt. Eine erschreckend ähnliche Vorgehensweise wird bei Star Trek gezeigt.

    Wie macht man so was ?

    Garnicht, denn solch eine Aktion verstößt gegen das Gesetz. Es gibt und gab jedoch immer wieder Personen die sich diese Möglichkeit zu nutze machen. Wer schon einmal einen mittelalterlichen Folterkeller gesehen hat, wird sicher wissen wie dieser Ort aussieht. Es hat sich nicht viel verändert seit dem Mittalter, nur das mittlerweile biochemische Methoden angewandt werden. Der Person die verändert werden soll, werden Chemikalien untergeschoben die das angebliche psychische Leiden mindern sollen, natürlich wird verschwiegen das die Ursache von aussen geschaffen wurde, zwar sehr unterschwellig, aber eben dennoch.

    Das Absetzen dieser Substanzen gestaltet sich sehr schwierig und ist manchmal sogar unmöglich.

    Ich weiß das dieser Text für einige meiner Leser unverständlich klingen wird, einige werden bestimmt behaupten wollen das ich nicht ganz normal sei und doch bitte diesen Humbug sein lassen soll, denn es wurde ja nie maipuliert und gefoltert, auch gab es niemals Folterkeller oder andere Brutalitäten. Ich finde es ist an der Zeit aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen.
  • Mallorca : Hauptstadt Palma (11.08.2009 )
    Vor einem Jahr war ich mit meinen damaligen Betreuern und anderen Betreuten auf der sehr beliebten Insel Mallorca, deren Hauptstadt Palma wird ja gerade von der ETA heimgesucht, aber als ich dort war gab es dieses Problem noch nicht und ich habe die Altstadt besucht und wie es eben Touriart ist auch einige Fotos geschossen. Ich habe zwar meistens in Can Picafort gehockt oder mich in der heimischen Flora heimisch gefühlt und rumgetrieben als mit den anderen etwas zu unternehmen oder irgendwelche Touriziele abzugrasen, aber trotzdem oder gerade weil fand ich es schön dort.

    Wer mich nicht kennt wird sich bestimmt fragen warum ich nichts oder kaum was mit den anderen unternahm. Ich fühle mich einfach in der Flora wohler als in rappelvollen Bussen und vollen Gebieten. Nun mag jeder denken was er will von mir, schliesslich unternahm ich ja auch einiges mit den Anderen Leuten.

    Das die ETA dort gerade die Touristen fernhalten will finde ich etwas unüberlegt und unklug, da ich denke das gerade diese Hawaiihemdenträger mit ihren Ferngläsern und Fotoapparaten für den nötigen Umsatz sorgen.

    Ob die ETAner sich das überlegt haben ? Ich weiß ja nicht .......

    Ich hoffe ja das es mir mal möglich sein wird meiner Familie diese schöne Insel mal von ihrer wirklich schönen Seite zeigen zu können.
  • Was zum Kucken für Raumschiff Orion Fans ( 5.08.2009 )
    Habe heute mal im Internet nach ein paar Heften vom Raumschiff Orion gesucht und bin, wie sollte es auch anders sein bei Ebay gelandet. Da habe ich mir dann gleich gedacht das ich mal was zum kucken dalassen könnte.

  • Mord und Totschlag (28.07.2009 )
    Egal welchen Sender man auch einschaltet oder welche Zeitung man liest immer ist irgendeine Form von Mord und Totschlag dabei.

    Ich habe ja nichts gegen Abwechslung im TV, aber dann auch noch der alltägliche Müll dazu ?

    Also ich weiß nicht. Muß das denn sein ?

    Es gibt Tage da fliegen brennende Autos in die Luft oder einer knallt den anderen ab und in den Nachrichten gabs wieder mal ein Geiseldrama oder ein berühmter Präsident wurde erschossen.

    Nun aber zu den brennenden Autos :

    Ausbrennen tun sie ja, aber das das Auto in die Luft fliegt weil das Feuer den Tank erreicht hat. Nö dafür ist der Tank doch viel zu stabil. So stabil das er separat in die Luft gesprengt werden muß um den passenden Effekt zu erzielen. Kam auch mal im TV als Erklärung, denn Sender aber weiß ich nicht mehr, ich glaube es war Pro 7.

  • Sache des Vetrauens (25.07.2009 )
    Immer wieder hörte Karl Flieders die Worte " Vertrauen sie mir, ich weiß das es Zeit braucht um zu heilen. " er konnte diese Worte schon auswendig. Auch jetzt war er wieder bei einem dieser Heiler die ihm von den vorigen angepriesen wurden. Mehrere Male mußte er schon zwei Bekannte mitnehmen um überhaupt in das Gebäude zu kommen, allein mit seinem E - Rollstuhl war es ihm oft nicht möglich. Es geschah auch das er sich Heilungsunwillen vorwerfen lassen mußte. Da er aber inzwischen wusste das es diesen Menschen nur um sein Vermögen ging, das er sich mühsam erarbeitet hatte, beschloß er ihnen den Gefallen zu tun und tat so als ob er von nichts wußte. Trotz seines geerbten Reichtums ging er einer normalen Arbeit nach und behielt nur das was nach großzügigen Spenden an soziale Stiftungen und Behindertenheimen übrig war. Das Haus behielt er und baute es um, denn nachdem schweren Unfall auf einer der vielen Baustellen auf der er als Maurer arbeitete, mußte er ja nun mit dem Raumschiff ran. Zu Hause stapelten sich schon die Quittungen und Notizen diverser sogenannter Heiler und beinah wäre er mit seinem Starfleetshuttle, wie er seinen Rollstuhl, der mit Starfleet-Symbolen und Stickern geschmückt war nannte, gegen den Tisch gefahren. " Computer fahre Tisch ein ! " befahl er und setzte zurück, die etwas metallen klingende Computerstimme flüsterte " erledigt, entschuldigen sie bitte, Sir ! " und lies gleich darauf eine Stadtplan auf dem Küchenschrank erscheinen. " Aha, wusst ich es doch ! " rief er aus und fuhr zum Kühlschrank um sich ein Glas kaltes Wasser zu genehmigen. Wenig später steht auch seine Frau Sahra in der Tür und sieht den Stadtplan im Spiegel. " Du kannst es wieder mal nicht lassen was ? " fragt sie ihn aus Neugier und geht auf ihn zu. Überrascht dreht Karl sich etwas zu schnell um und schwupps landet das Eiswasser auf seinem Schoß als er seine Frau entdeckt " Was machst du denn schon hier ? Wolltest du nicht erst morgen wieder kommen ? Ich versuche nur die falschen Fufziger ausfindig zu machen. " erwidert Karl und sieht Sahra an. " Die Nanobots abliefern und da die schon vorgestern fertig waren bin ich heute schon wieder zu Hause. Ich tu sie gleich mal in die Ladebox und programmier sie. " antwortet Sahra und geht nach oben. " Ich komme gleich nach Schatz ! " ruft er ihr nach und schickt den Plan per Knopfdruck zur Polizei. Am nächsten Morgen nachdem er sich wieder angezogen hat fährt er mit dem Wagen zu einer anderen Heilerin, die neben seinem Hausarzt eine Praxis hat. Kaum ist der VW in der Parklücke und die Rampe ausgefahren, schon steht die Dame neben der Rampe. Karl fährt gerade die Rampe herunter und erschreckt sich als er sie sieht. " Sehe ich so schrecklich aus ? " fragt Frau Meier zum Scherz und setzt etwas zurück. " Nein. Sie haben mich nur überrascht. " erwidert Karl und fährt die Rampe seines Wagens per Fernbedinung ein. " Sie brauchen neue Schmerzmittel nehme ich an ? " fragt diese und steigt aus ihrem alten Golf. " Ja. Woher wissen sie das ? " verwundert sieht Karl die junge Frau an und fährt langsam die Rampe zur Praxis von Dr. Stein hoch. " Ich sehe sie fast jede Woche hier. Wie wäre es wenn sie mal bei mir vorbeischauen ? fragt sie und geht ebenso langsam neben Karl her. " Kann ich gerne machen, aber ich glaube kaum das sie mich von meiner Querschnittslähmung heilen können. " entgegnet er und fährt etwas schneller weiter. " Ich weiß das das nicht möglich ist Herr Flieder. Ich möchte ihnen nur den Schmerz nehmen. Diese Scharlatanerei kenne ich nur zu gut. " erwidert sie und betritt das Praxisgebäude zusammen mit Karl Flieder. Karl fährt zuerst zu Dr. Stein und holt die Schmerzmittel. Dann aber fährt er in die andere Praxis, er staunt nicht schlecht als statt der weißen, sterilen Wände eine blühende Wohlfühloase vorfindet. " Ah Herr Flieder ! Herzlich willkommen in meiner Praxis ! " empfängt ihn die Dame von vorhin. " Das muss ja ziemlich teuer gewesen sein ! " sagt Karl und zeigt in den Raum. " Einiges davon schon, aber das meiste ist mir von zufriedenen Kunden geschenkt worden und das auch noch freiwillig. Mein Motto ist gib was du willst und wenn nicht auch gut. " antwortet sie freundlich und bittet Karl sich dahin zu stellen wo er will. " Alles freiwillig ? " fragt er noch etwas misstrauisch und legt sich auf einen riesigen Haufen Kissen. " Ja. Bei mir ist eben alles Vertrauenssache von beiden Seiten. Ich nehme an das ihnen Heilungsunwille vorgeworfen wurde ? " fragt sie und holt ein fruchtig frisch duftendes Öl. " Ja. " antwortet Karl kurz und schläft schon fast ein, als Petra Meier mit dem Öl wieder kommt und ihn bittet sein T - Shirt auszuziehen. " Keine Sorge Karl ich werde sie nur hiermit einreiben. " deutet sie Karls entsetzten Blick richtig und reibt ihn damit ein. Kurz dannach schläft er ein und Petra geht an den Pc um etwas zu spielen.
  • Ein trauriges Pflänzlein (10.07.2009 )
    Es war einmal eine kleine junge Sonnenblume, die auf einem Beet wuchs und gedeihte, sie wurde wie ihre Schwestern und Brüder liebevoll von einer kleinen dicken Gärtnerin gepflegt und gegossen.

    Da aber die Gärtnerin sich eine dieser Sonnenblumen mitnehmen und ins Fenster stellen, mußte diese kleine Blume nun viel zu früh von ihren Schwestern Abschied nehmen und kam in einen Blumentopf an den sie nicht gewöhnt war.

    Deswegen ließ sie traurig ihr Haupt hängen und schwächelte immer mehr.

    Da wurde auch die dicke Gärtnerin traurig und versuchte dem Pflänzlein eine Hilfe zu geben, damit es die Sonne sah und wieder fröhlicher wurde.

    Anfangs klappte es auch ganz gut, aber dann ließ das Blümlein wieder sein Köpfchen hängen und die Gärtnerin wurde wieder ganz traurig.

    Sie wußte nun nicht mehr weiter und stellte es ins Fenster und Abends in das Licht einer Lampe, ob das etwas brachte ?

    Die kleine dicke Gärtnerin wußte es nicht, gab aber ihr bestes um das Sonnenblümchen zu retten.

    Sie hoffte nun es wieder zu Kräften kommt und groß und stark wird.

    Aber leider wurde sie enttäuscht, das kleine Blümlein welkte und starb.

    Die Gärtnerin wurde wieder ganz traurig und sah sich das verwelkte Pflänzlein an.

    Was hatte sie bloß falsch gemacht ?

    Sie hatte es doch immer gut und reichlich gepflegt und gegossen.

    Nun muß ich wohl erneut beginnen, dachte sie und überlegte ersteinmal was da schief ging.

    Wahrscheinlich hatte sie es zu früh von ihren Schwestern getrennt.

    Sie wußte es nicht, aber wagte dann doch noch einen Versuch.

    Ob es dieses mal klappt weiß sie noch nicht.

    Wir werden sehen und lesen wie es weitergeht.



    (C) 2001 - 2009  Copyrigth by Flora die Blumenbärin
  • Toleranz und Nächstenliebe ? (10.07.2009 )
    Wie immer treibe ich mich auf Kiats Blog rum und lese mich krumm an ihren Beiträgen und Kommentaren. Was da so alles los ist !

    Irgendwie reden alle von Toleranz und Nächstenliebe oder von Licht und Liebe, aber die wenigsten meinen es auch so.

    Dann lese oder höre ich im Fernsehen oder in der Zeitung das es wieder irgendwo auf diesem Planeten gewalttätige Ausseinandersetzungen gibt oder gab.

    Gewalt ist und war nie eine Lösung für Probleme, egal welcher Art und Herkunft das Lebewesen ist. Gewalt gegen wehrlose Wesen wie Kinder und andere schwache finde ich wie ich schon schrieb einfach nur Scheiße.

    Das Gerede von Licht und Liebe überall finde ich ja Okay, wenn es denn so gemeint ist und nicht hintenrum nach anderen getreten oder gar geschlagen wird. Dieses Verhalten finde ich nämlich blöd.

    Wo ist denn da die soooo viel gepriesene Toleranz oder die Nächstenliebe ? Man muß sich ja nicht gleich abschlabbern oder feste drücken. Nur eben den Anderen anders sein lassen.
  • Nanozeugs im Marsriegel ( 2.07.2009 )
    Gerade eben habe ich auf Kiats Blog gelesen das in den Riegeln der Firma Mars Nanoteilchen enthalten sind, die diese für Ewigkeiten haltbar machen sollen. Und das wo auf dem Gebiet der Nanotechnologie noch geforscht werden müßte, aber nicht auf Kosten vieler Unschuldiger.

    Nicht jedes Nanopartikel ist ungefährlich. Nanobots sind auch cool, aber nur wenn diese richtig programmiert sind und nur zur Reparatur von kaputten Organen dienen und sich leicht wieder abschalten lassen. Kann ja sein das die auch mal eine Reparatur benötigen, oder sie reparieren sich selbst.


    Wie man sieht finde ich nicht grundsätzlich Technik blöd. Ich finde nur blöd was damit gemacht wird. Unsere Technologie könnte wesentlich sinnvoller eingesetzt werden.

    Selbst die Personenortung und - überwachung ist in Ordnung, nur sollte jeder Mensch für sich entscheiden können ob er das überhaupt will und in welchem Umfang. Im Strafvollzug ist dies Okay, wobei auch hier gilt und gelten sollte " privat bleibt privat ".

    Denn wer will schon bei leidenschaftlichen Liebesspielen von Viagra oder Durexwerbung per SMS gestört werden. Wenn Privates versehentlich aufgezeichnet wird sollte dieses ebenso diskret wieder entfernt werden. Sicher werden sich hierzu gern einige Programmierer die passende Software ausdenken.

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  • Die Krach - Bum - Ecke ( 1.07.2009 )
    Immer wenn ich mit dem Bus zur Arbeit fahre muß ich an einer Haltestelle aussteigen, an der es fast immer einen Unfall gibt, um in den nächsten Bus zu steigen.

    Letzte Woche Mittwoch gab es dort einen schweren Motoradunfall, da ist ein Motorad mit einem PKW zusammengestoßen. Die Straße war natürlich gesperrt worden und Polizei und Feuerwehr waren auch vor Ort. Ob Personen zu Schaden kamen kann ich nicht sagen, da ich nicht zu gesehen habe und der RTW schon weg war. Der Löschzug stand noch dort, sehr zum Ärger einiger Mitfahrender und Autofahrer und dann blockierte dieser auch noch die betroffene Fahrbahnseite. Der Bus in dem ich saß kam noch durch und ich kam noch später als sonst zur Arbeit. Aber da es Sommerfest war gab es keinen Stress. Schließlich hatte ich ja einen sehr guten Grund.

    Heute hatte es wieder einen Unfall gegeben. Da ist ein 94 jähriger Mann aus dem Bus gefallen und hat sich den Kopf an der Bordsteinkante angeschlagen. Der Bus stand aber auch wieder mal sehr ungünstig da an der Haltestelle. Den Göttern sei Dank war der Herr nicht sehr doll gefallen und hat sich nur ein paar Schrammen im Gesicht geholt. Da die aber doch schon stark bluteten haben ein paar Fahrgäste und ich den Herren zum Wartehäuschen gebracht. Einer der vier anderen hat dann den Krankenwagen gerufen und wir haben dann gewartet bis dieser kam.

    Da es noch etwas dauerte bis dieser kam, haben wir uns noch etwas über diese Haltestelle an der wir standen unterhalten. An dieser kommt es schon sehr oft zu irgendwelchen Unfällen, weil die Leute nicht aufpassen oder die Autofahrer wie die Bekloppten durch die Gegend brettern. Ganz nach dem Motto " die Straße ist meins, denn ich bin der King of the World und darf alles " oder die Autofahrer sind in Eile.

    Da sieht man mal wieder was Stress und Hektik alles verursacht und das diese für alle beteiligten ungesund ist.

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  • Traumen (Teil 1) (23.06.2009 )
    Volcon, nördlicher Quadrant, Provinz Gelda, 3 Minuten vom Raumhafen SX 3

    Nach einer langen interstellaren Reise treffe ich endlich im Raumhafen SX 3 ein, wo ich mir ein Zimmer gemietet habe.

    Für den heutigen Tag habe ich mir vorgenommen nach Gelda zu fahren und einige Heilpflanzen für meinen heimischen Kräutergarten zu erstehen.

    Als ich mich zum Hotel begebe um meine Koffer, die auf einer Schwebebare hinter mir herzuckeln, auszupacken, begegne ich Saya Tasa einem volconischen Heiler, der mich nach meinem Befinden fragt.

    Ich antworte mit einem knappen geschafft aber gut und begebe mich in das nahe Hotel SX 3,1.

    Der Rezeptionist bittet mich ihm zu folgen und tritt in den Turbolift ich folge ihm samt Gepäck und werde nur wenige Sekunden später in der 10 Etage zu einem in der Nähe des Lifts gelegen Zimmer gebracht.

    Der Mann von der Rezeption übergibt es mir mit den Worten " Wenn sie etwas wünschen wenden sie sich bitte an den Computer in ihrem Quartier, Professor Röber ! ".

    Erstaunt über seine unnötige Erklärung nehme ich die Schlüsselkarte entgegen und begebe mich nach einem kurzen und fast nicht hörbaren klicken in das Zimmer und beginne meine Koffer auszupacken.

    Als ich den letzten Koffer ausgepackt habe werde ich von einer Computerstimme gefragt ob ich einen Wunsch hätte.

    Da ich noch ein Buch ins Regal stellen wollte das ich nun erschreckt über den plötzlichen Ton fallen lasse lautet meine überraschte Antwort " Ein Taxi nach Gelda bitte ".

    Als ich gerade das Zimmer verlassen will, bemerke ich das ich meinen Spazierstock stehen ließ und gehe zurück um ihn zu holen als ich von der nun sanft klingenden männlichen Computerstimme informiert werde daß das Taxi bereit stehe um mich zu meinem Ziel zu bringen, also schnappe ich mir den Spazierstock und schließe hinter mir die Tür.

    Gerade im Flur angekommen werde ich fast von der aus meinem Zimmer gleitenden Kofferbarre überfahren.

    Da mir aber nichts passiert ist stehe ich wieder auf und gehe zum Lift.

    Als ich das Stockwerk versuche per Hand zu wählen merke ich das es hier keine Tasten gibt und so beschliesse ich die Stimmwahl zu nutzen.

    Lobby befehle ich und der Lift hält nur wenig später in der selbigen.

    Das Taxi steht bereit und ich besteige es und werde in die Provinz Gelda gebracht, wo ich zuerst nach der Geldbörse suche um dem Fahrer sein Geld zu geben.

    Da der Fahrer aber ablehnt stecke ich es wieder ein und so bleibt mir noch genügend Zeit um die Gegend zu erkunden bevor ich meinen Termin Seral Sauana, dem Heilkräuterhändler habe.

    Noch ist es angenehm frisch und die letzten Sandstürme des Vortages haben sich bereits gelegt als ich die schmale Gasse zum Zentralplateau entlanggehe um mit meiner Videocam einige Bilder fürs Album festzuhalten.

    Als ich gerade meine Videocam wieder einstecke und mich etwas umsehe, sehe ich wie einige Leute mit Besen und Handfeger ihre Häuser und Gleiter von dem Sand des vorigen Tages befreien wundere ich mich zwar etwas über das verwendete Werkzeug, da sonst alles eher fortschrittlich und hochtechnisiert ist.

    Da ich selbst eher traditionell veranlagt bin, beschließe ich weiterzugehen.

    Nachdem ich ein Stück gegangen bin, sehe ich mich um und werde fast von einem weiteren Anachronismus überfahren.

    Als ich mich etwas von dem Schreck erholt habe, erkenne ich das es die Kutsche von Seral Sauak, dem Gemüsebauern dieses beschaulichen kleinen Dörfchens in der Nähe des Raumhafens SX 3 war.

    Nachdem er mich erkannt hat fragt er mich " Habe ich sie verletzt Professor ? "

    Da ich noch etwas verwirrt drein blicke und zögere bevor ich antworte, sieht er mich besorgt an und so antworte ich schnell " Nein keine Sorge Seral , sie haben mich nur erschreckt !".

    Unangenehm überrascht zucke ich zusammen, als mich ein stechender Schmerz durchfährt.

    "Mist verdammter schon wieder umgeknickt" fluche ich als ich die enorme Schwellung entdecke und stütze mich auf meinen Spazierstock um die restlichen Zentimeter bis zur nächsten Komstation zurückzulegen, die Schmerzen nehmen jedoch weiter zu, also bleibe ich stehen.

    Da Seral natürlich gehört hatte das ich fluchte schloß er daraus das ich Hilfe brauchen könnte und so fragt er mich, ob er mich zum Zentralkrankenhaus bringen soll.

    Ich weigere mich und bitte ihn mich zum Hotel zu fahren, da ich dort alles was ich bräuchte hätte.

    Verwundert über diese seltsame Art reicht er mir eine Saysaywurzel und bittet mich diese zu zerbrechen und deren Saft auf die geschwollene Stelle zu träufeln.

    Als ich mich auf seinem Kutschbock zurechtgerückt habe bedanke ich mich bei ihm und schaffe es gerade noch diese zuzerbrechen, bevor ich bewußtlos werde.

    Da Seral dies bemerkt legt er mich auf die Ladefläche seiner Kutsche und reisst einen breiten Stoffstreifen von seinem Hemd ab, reibt den Saysaysaft hinein und wickelt diesen um den verletzten Fuß.

    Die andere Hälfte der Wurzel schneidet er klein und gibt sie Saval, der gerade mit seinem Subraumorbiter in Richtung Zentralklinik 1 unterwegs ist und anhält.

    " Was ist den hier los Seral ?" fragt er und sieht eine merkwürdig gekleidete Frau bewusstlos auf der Ladefläche liegen.

    " Ich habe sie verletzt !" ist seine kurze Antwort.

    " Das glaube ich kaum " Saval tastet kurz an der geschwollenen Stelle.

    " Der Knochen ist durch " stellt er fest und trägt mich zum Orbiter, der nur wenig später in Richtung Zentralkrankenhaus weiterfährt.

    Als ich wieder zu mir komme sehe ich einen zweiten Volconier und stelle erstaunt fest das das Fahrzeug in dem ich mich jetzt befinde wesentlich komfortabler ist als das vorige.

    " Mein Name ist Professor Röber " stelle ich mich vor und erwarte verwunderte Blicke doch Saval sieht mich nur kurz an und gibt mir das übrige Stück Saysaywurzel als ich ihn fragend ansehe.

    " Du solltest besser aufpassen wo du hintrittst Professorchen " antwortet er und grinst breit.

    " Kennen wir uns ? " frage ich ihn und sehe in ein jugendlich wirkendes Gesicht.

    " Ja Antje, temporäre Phänomene und ihre Auswirkungen auf die Subraumebene " antwortet er.

    Da mich der Schock doch sehr mitgenommen hat beschließe ich den Rest der Saysaywurzel zu essen und bitte Seral das Licht im hinteren Teil des Fahrzeugs zu dimmen.

    Als ich versuche zu meditieren sieht Saval mich besorgt an.

    " Was ist ? " frage ich und sehe ihm direkt ins Gesicht.

    " Das wird dir nicht helfen fürchte ich " antwortet er und deutet auf die im Orbiter befindliche Schlafnische auf der ich nun sitze um das zutun was ich immer tue.

    " Was meinst du ? " bringe ich noch hervor.

    Dann ergreift mich plötzlich eine Flut grausamer Bilder die so real wirken das ich erneut bewusstlos zusammensinke.

    Ich versuche mit aller Kraft diese Bilder zu verdrängen und als Fiktion abzutun, aber es will einfach nicht gelingen.

    Saval bemerkt dies und fängt mich auf, als ich von der Bettkante rutsche.

    Er legt mich in die Nische zurück und wartet bis ich wieder bei Bewußtsein bin.

    " Das meinte ich " sagt er als ich ihn verwundert über meine jetzige Position ansehe.

    " Was meintest du " frage ich ihn mit schwacher Stimme und sehe ihn fragend an.

    " Du hattest einen Anfall " erklärt er kurz.

    " Was ? Ich ? " frage ich.

    " Ja du" und " Wenn du das nächste mal in deiner Vergangenheit wühlst, solltest du meine Hilfe in Anspruch nehmen " belehrt er mich und bereitet sich vor.

    " Was hast du vor ?" frage ich ihn. " Ich will dir helfen mit deiner Vergangenheit klarzukommen " ist seine kurze Antwort.

    " Gut, aber sag nicht das ich dich nicht gewarnt hätte ".

    Als unsere beiden Ichs miteinander verschmelzen, sehe ich erneut diese schrecklichen Bilder und erliege einem weiteren Anfall, da Saval aber nicht davon betroffen zu sein scheint, beschließt er diesmal den auf mich zurasenden Schlüsselbund zu fangen und verpasst meinem Ex eine schallende Ohrfeige.

    Als Saval die Gedankenverschmelzung auflöst und ich leise kichere sagt er " Jetzt hat er das was er verdient".

    " Ja nen Satz rote Ohren " antworte ich kichernd.

    " Du bist aber noch nicht ganz gesund " sagt er und deutet auf den gebrochenen Fuß.

    " Wie hab ich das denn hingekriegt ? " frage ich und blicke auf den in blaues Leinen gehüllten Fuß.

    " Offensichtlich war das hier nicht dein erster Anfall " stellt er fest und ich wundere mich etwas, belasse es aber dabei und schlafe ein wenig.

    Einige Zeit später hält der Orbiter auf dem Parkplatz vor dem Zentralkrankenhaus und ich erwache durch ein leises Zischen der Hintertüren.

    Da ich nur noch Saval sehe nehme ich an das Seral in das Krankenhaus ging um eine Schwebetrage zu holen.

    Also frage ich Saval " Wo ist denn Seral hin ? ".

    " Er ist ins Krankenhaus um die Sanitäter zu verständigen " antwortet er und steht auf um mich auf die Ladefläche zu heben als mich ein plötzlicher Ruck des Fahrzeugs aus der Schlafnische katapultiert und mich zu Boden befördert.

    Fluchend raffe ich mich auf und schnappe nach Luft.

    Saval der ebenfalls zu Boden gerissen wurde setzt sich neben mich und fragt ob er mir helfen solle.

    Ich verneine und greife mir meinen Stock um zur nahe gelegenen Hintertür zu kommen als Seral schon mit den Sanitätern an eben dieser erscheint.

    Saval der nun an der Tür steht, hilft mir auf die Trage und folgt den Sanitätern in die Klinik um seine Mutter zu besuchen, die sich auf Grund eines Hirninfarktes behandeln lassen mußte und sich nun in der Reha-Phase befindet.

    Ich werde nun in einen der Behandlungsräume gebracht in dem mich mein Ehemann Steve mit der medizinischen Ausrüstung erwartet und fragt " Wie hast du das denn geschafft ?".

    " Ich bin umgeknickt " antworte ich und beobachte wie er sich den Tricorder nimmt.

    " Das glaube ich nicht " sagt er und führt diesen über mein Bein als ich erneut einen Anfall erleide.

    " Schwester Della, Trixolin, sofort !" schreit er die Schwester an und versucht mich auf dem Biobett zu halten " und warum zum Geier funktioniert dieser dämliche Kraftfeldgenerator immer noch nicht " .

    Schwester Della eilt mit dem Injektor zu ihm und wenig später wundere ich mich das Steve jetzt mit dem Tricorder hinter mir steht und diesen um meinen Kopf kreisen lässt.

    " Was ist passiert Steve ?" ich setze mich auf und blicke ihn an.

    " Du hattest einen Anfall" sagt er und klappt den Tricorder zu.

    " Schon wieder ? " frage ich.

    " Ja, Saval hat mir von dem anderen erzählt bevor er zu seiner Mutter ging " die vom Tricorder aufgenommen Daten werden nun auf dem Bildschirm an der gegenüberliegenden Wand angezeigt.

    " Weißt du wo ran es liegt ?" Steve geht zu der Anzeige und vergleicht sie mit der von Saval als dieser sich im Nemtarr befand und antwortet nach einer zögerlichen Sekunde " Ich würde sagen das du dich austoben solltest um das Problem zu lösen ".

    " Weißt du was du da von mir verlangst Steve ?" frage ich ihn und bemerke kaum das er sich enorm zurückhalten muß um nicht gleich loszubrüllen als er mich ansieht und " Ja das weiß ich " sagt.

    " Ich durchlebe gerade denselben Zustand wie du " schafft er gerade noch hinzuzufügen bevor er bewußtlos zu Boden geht und die Schwester den gebrochenen Knochen richtet und zusammenschweisst.

    Ich bedanke mich bei ihr und verbinde mich mit Steve um die Wahrheit herauszufinden.

    Als ich das beendet habe weiß ich das er diese gesagt hat verpasse ich ihm eine Ladung Trixolin und begebe mich mit ihm in seine Wohnung wo ich einige Stumpenkerzen repliziere und ein wenig Platz schaffe um die Felldecke auf dem Boden zu platzieren.

    Als ich gerade unter der Dusche stehe höre ich wie er über eine der Stumpen stolpert, da ich vergessen habe das Licht wieder einzuschalten, ich trockne mich ab und gehe nun nackt in das Wohnzimmer zurück und schalte das Licht an.

    Steve steht da sieht wie ich eine nach der anderen Stumpe entzünde und fängt an sich nach und nach auszuziehen.

    Ich nehme die umgefallene Stumpe entzünde sie und berühre seine Wange mit der freien Hand worauf eine telephatische Verbindung zwischen uns beiden entsteht und unsere Körper vor Lust bebend auf die Matratze fallen.

    Zum Glück erlischt die Stumpe gleich und wir können uns ungestört unserer Leidenschaft hingeben.

    Am nächsten Tag spüre ich wie eine sanfte Sommerbrise über meine Haut streicht und ich drehe mich zu Steve um.

    Ich sehe wie er langsam erwacht und küsse ihn sanft auf die Wange.

    Als er erwacht ist verschmelzen wir erneut unsere Gedanken und so finden wir heraus das ich in einem Jahr Zwillinge zur Welt bringen werde.

    Wir beenden unsere Verschmelzung und ich gehe zum Replikator und bestelle für uns eine große Schale Sagamus mit Erdbeeren, da ertönt im Hintergrund die Stimme des Computers, die mich an meinen Termin bei Sauana erinnert, dem ich einige Heilpflanzen abkaufen wollte und so stelle ich die Schale Sagamus ab und rufe mir ein Taxi das mich zu Sauanas Adresse bringen soll, schnell verabschiede ich mich von Steve und begebe mich auf den Parkplatz des Krankenhauses in dessen 255 Stock sich Steves Wohnung befindet.

    Als das Taxi eintrifft winke ich Seral zu und wünsche ihm ein erfolgreiches Ende seines bald beginnenden Nemtarrs, da ich weiß das er Telepath lasse ich ihm diesen Wunsch auf diese nur seinem Volk bekannte Art und Weise da.

    Das Taxi bringt mich zu der genannten Adresse.

    Dort treffe ich einen wütenden Volconier der mich mit den Worten " Verdammt noch mal Germania was denken sie sich erst jetzt aufzutauchen ich habe nicht ewig Zeit " empfängt.

    Ich antworte mit gleicher Schärfe " Was ich denke ist immer noch meine Sache und ich habe ein gesundheitliches Problem gehabt wenn sie mir das nicht glauben wollen überprüfen sie es Verdaskar".

    Die aufgezogen Nebelschwaden lichten sich als er erkennt das ich nicht in der Lage war den Termin einzuhalten und er entschuldigt sich mit den Worten " Das konnte ich nicht wissen Teuerste, ihr seit eine wahrhaft weise Frau, ich hoffe mein torhaftes Verhalten hat euch nicht erzürnt, Eminenz ".

    Ich antworte " das hofft ihr, doch könnt ihrs nicht wissen, die Geister waren so gütig und befreiten deine Seele einst von unsäglichem Leid, dem Fieber des unendlichen Wahns, weil ich sie darum bat, und du du besitzt die Dreistigkeit mir zu befehlen ? ".

    " Nun weis ich das ihr es wahrhaftig seit weise Frau die ihr euch Germania nennt, lasst uns nun dieses Gezänk beenden".

    " Ich vergebe euch Verdaskar, doch solltet ihr wissen das meine Geduld nicht ewig währed " beleidigt drehe ich mich von ihm weg und schaue in die Ferne wo gerade ein paar Fellkrabben aus einer alten Ruine krabbeln und die Kakteenstacheln von den Kakteen pflücken und damit fechten oder heruntergefallene Kallabrabeeren aufspiessen oder diese essen.

    Eine der Fellkrabben steuert direkt mit einem Kallabrabeerenspiess auf mich zu legt diesen vor meine Füße und krabbelt langsam an mir hoch und kitzelt mich am Ohr, wodurch eine kurze Verbindung zu ihr entsteht und sie mich wissen läßt das die Geburt meiner Babys eine leichte sein wird.

    Zuerst wundere ich mich etwas, doch dann merke ich das dies der Geist meiner Großmutter war, der da zu mir sprach.

    Sauana hat bereits einige Heilpflanzen zusammengetragen als ich mit dem Spiess in der Hand auf ihn zu gehe und ihn um eine Kallabrapflanze bitte.

    Seltsamer weise geht er ohne ein Wort zu sagen hinters Haus und holt eine besonders prachtvolle hervor.

    Als ich ihn nach dem Preis frage sagt er nur " Hmm normaler Weise nehme ich allein für diese Pflanze 350 Credits, für sie mache ich aber gerne eine Ausnahme werte Frau, 50 Credits für alles ".

    Ich wende mich ihm zu und sehe wie er vor mir eine wahre Blütenpracht aufreiht und vergesse nun das ich eigentlich sauer auf ihn war ".

    Ich benötige noch einige Salben, Seren und Tränke, was würde dies kosten ?" frage ich ihn und gebe ihm die ziehmlich lange Liste.

    Zuerst blickt er etwas merkwürdig drein, doch dann verschwindet er mit den Worten " Für die Person die mich das Heilen lehrte nichts ".

    Da er noch nicht wieder aufgetaucht ist zücke ich das Vidfon und rufe mir ein Taxi.

    Ich entfalte gerade die Schwebeplattform als er zurückkommt um mir den Gesamtpreis zu nennen und so landet mein Vidfon im Sand als ich mich erschrecke.

    " 53 Credits bitte, die Pergamente kosten natürlich extra " sagt er als er in mein fragendes Gesicht blickt.

    " Wieso 53 ? Vorhin sagten sie etwas von 50 !" antworte ich fragend.

    " Nun die Pergamente und der Ritualkrams kosten zusammen 3 " sagt er und packt alles auf die Plattform die nur wenig später im Taxi verstaut wird, ich krame nach dem Geld und gebe ihm 54 Credits um ihm zu zeigen das ich nicht mehr sauer auf ihn bin.

    Er verabschiedet sich noch mit einem " Ihr seit wahrlich edelmütig werte Frau, lebet lang und friedvoll " bevor ich ohne weitere Worte im Taxi verschwinde.
    Wenige Wochen später verlassen ich und Steve Volcon um zur Erde zurückzukehren. Wir kaufen uns von unseren beiden Gehältern ein großes Grundstück in der Nähe des Regenwaldes in Afrika, wo wir gemeinsam mit einigen Traditionalisten und Wiccanern eine Gemeinschaft gründen. Nach einem Jahr werden meine beiden Kinder Anna und Sahra geboren. Die Geburt verlief genauso wie es mir meine Großmutter einst sagte. In einem Gedenkritual danke ich ihr für ihre weisen Worte und lege ein Bündel verschiedener Kräuter an ihren ehemaligen Lieblingsplatz. Anna wird eine hervorragende Ärztin und Sahra geht bei Master Kintara in die Lehre, sie wird später eine Meisterin auf dem Gebiet der traditionellen Heilkunst. Da ich nun mittlerweile auf die 45 zugehe beschließe ich Sahra und Anna zu mir zu Bitten und übergebe ihnen ihre Pergamentrollen. Anna weigert sich zuerst nimmt sie dann aber doch an.

    In dieser Geschichte bin ich eine Wissenschaftlerin die durch die Gesellschaft des späten 21 Jahrhunderts gezwungen wird ihre Errungenschaften zu zerstören und mit ihrem Team in die Zukunft zu fliehen.

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  • Was ist Magie ? (21.06.2009 )
    Mit dem Thema Magie halte ich es wie einige Wenige im allgemeinen Esotherikbereich. Dazu hat der Hexer Maran mal in einer mir bekannten Internetgruppenplattform etwas geschrieben, ob es so korekt geschrieben ist, weiß ich nicht und bitte daher um Ergänzung, wenn etwas fehlerhaft erscheint. Er schrieb :

    Die Magie ist eine Urkraft die einfach da ist. Ist weder schwarz noch weiß. Sie ist wie das Feuer, es kann dich wärmen und beim Essen bereiten helfen, aber es kann ebensogut zerstören und schaden. Es kommt immer auf den Ausübenden an.

    Da hat er Recht der Herr. Ich finde es nur Schade das es gerade in diesem Bereich soviele gibt die einfach ohne nachzudenken irgendwas machen und dann böse werden wenn es nicht klappt. Oder es klappt eben doch, nur das Ergebnis war nicht das Erwünschte. Ich frage mich echt was das dann ausser Schaden für einen selbst bringen soll. Sicher das kann umgangen werden, wenn man weiß was da schlimmstenfalls auf einen zurückkommt oder zukommt, aber da denke ich bedarf es schon ein gewisses Maß an Erfahrung und Kraft.

    Und dazu gehört eben das man weiß wann es sinnvoll ist magisch zu werkeln. Aus Wut oder Enttäuschung etwas zu tun finde ich nicht angebracht.
  • Karten (15.06.2009 )
    Ab und zu lege ich mir gern selbst die Karten. Es sind Raider - Waite - Tarotkarten. Ich bekam sie von meiner Mutter zu Halloween geschenkt, das dazugehörige Buch habe ich gleich am Anfang zerlesen.

    Ich lud sie einmal auf und gab ihnen so meine persönliche Note. Nun erfahre ich von einer Dame das man das nicht tun darf. Hmmm .......... warscheinlich weil Karten nur Werkzeuge und keine eigenen Wesen sind. Nun ja, dann brauche ich wohl dringends eine Überdosis Beruhigungsmittel und eine dieser komischen Zwangsjacken plus Gummizelle. 

    Egal, schliesslich mach ich keinen Sturzflug mehr, wie früher. Ich weiß schließlich wo so etwas enden kann. Ich freue mich noch immer über dieses Deck. Diese Karten sehen einfach herrlich aus. * schwärm *

    Die Aussagen die ich aus den Karten las trafen fast immer zu, obwohl ich diese am Anfang nicht richtig verstand. Laut dieser Person bin ich mit 31 Jahren und sagen wir mal 4 Jahren Erfahrung also ein junges Mädchen, das sich in Esoterik versucht.

    Recht drollig diese Vermutung. Laut der Ahnenforschung meiner Verwandtschaft gab es in meiner Familie beiderseits Hexen und Heiler, meistens oder fast alle kleene dicke Berliner Weibsen. Und nun soll mir mal einer verraten was am Erbhexe oder Heilersein sooo schön ist wenn man sich manchmal echt tierisch krass zusammenreißen und unter Kontrolle haben muß, so das man schon fast neurotisch wirkt.

    Ich bin mal gespannt was da für Kommentare kommen. Laßt hören Leutz.

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