Artikel teilen! Was passierte im Langnasenlande ?: Wie ich schon vorher schrieb dankte der Häuptling der Langnasenhauptsippe ab. Dann begann das groß ...
Wie ich schon vorher schrieb dankte der Häuptling der Langnasenhauptsippe ab.
Dann begann das große bewerben und werben für den freigewordenen Platz des Häuptlings, aber die Ansprüche der Oberen waren zu hoch und keiner konnte diese erfüllen. Eine der ehemaligen Beraterinnen der Oberen bemerkte als sie ihre Sachen packte um zu kündigen, das dem Chef ein fataler Fehler unterlaufen war. Die Sippe hätte laut diesen Papieren keine Luxusgüter kaufen dürfen, aber sie tat es doch und sparte am falschen Ende. Sie sparte bei den Hilfebedürftigen, es kam zum Protest der Anderen, die Oberen taten einsichtig und gaben einmalig Geld aus.
Doch wie wurde das Geld genutzt ?
Andere Obere, die nur wenig oder garnicht bekannt waren, bauten Sozialstationen und Heime, die den Namen Sozial nicht hätten tragen dürfen. Dort wurden alle Armen untergebracht und in speziellen Krankenhäusern " behandelt ", die jenigen die eine Behinderung hatten und nicht als Arbeiter taugten wurden in spezielle Heime gesteckt, in denen sie gut versorgt und behandelt wurden, doch sobald sie ins Krankenhaus mussten, war es aus mit ihnen, die zweite Klassemedizin gab ihnen den Rest. Wenn sie nicht an den Nebenwirkungen der Medikamente starben, starben sie bei den grausamen Experimenten oder wurden noch schlimmer krank. Da den Oberen das aber noch nicht genug war wurden kurzer Hand schlimme Krankheiten unter die Armen gebracht, damit sich die Folterstation ( öhm sorry ) Krankenhaus mit einer Fülle von Testpersonen füllte. Die Krankheiten selbst waren schnell behoben, doch wußten das die unfreiwilligen Testkandidaten nicht, sie dachten sie müßten noch weiter dort bleiben.
Flora zählte durch ihre Bücher, die sie schrieb, inzwischen zu den Reichen der Sippe. Sie bekam, wie andere Reiche auch, die gute erste Klasse Medizin und Behandlung, sie wurde wie andere Reiche mit einem Luxuskrankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Die privaten Stationen für die Reichen und Oberen waren schwerst bewacht und hatten spezielles medizinisches Personal, bei den Armen durften die Studenten ran.
Eines Tages, als Flora gerade in ihrem kleinen aber feinen Gärtchen werkelte, passierte es. Flora erlitt einen heftigen epileptischen Anfall und fiel mit einem lauten Knall vom Scheunendach. Da lag sie in ihrem eigenen Blut auf dem Gehweg und krampfte. Ihr Mann, der den Knall hörte, kam schon mit dem Handy in der Hand in den Garten gerannt und sah was geschehen war. Flora hatte sich sämtliche Knochen im Körper gebrochen, also rief er die Rettung an und diese kam sofort. Sie luden Flora in den Krankenwagen und nahmen ihren Mann mit. Im eilendst angefahrenen Krankenhaus wurde sie ganz schnell in die Reichenabteilung gebracht und bekam etwas gegen die Krämpfe die ihren Körper schüttelten, dann wurde sie in ihr Zimmer gebracht. Ebenso schnell wurden die Nanobots in ihrem Körper reaktiviert, die sie reparierten und dann wieder inaktiv wurden. Bald kam sie wieder zu Bewusstsein und schrie. Ihr Mann versuchte sie zu beruhigen, aber es klappte nicht. Da erinnerte er sich an einen alten Schamanen, der ihm sagte, das auch er ein Schamane sei. Also nahm er Floras Hand und sie wurde ruhiger. Flora wollte garnicht gern an diesem Ort sein, sie spürte jedes mal das es da unten negative Energien gab und nicht nur dort.